Alles neu, alles anders.
That’s next.

Seit 18 Jahren gibt es den DDC Wettbewerb ,Gute Gestaltung‘ für den deutschsprachigen Raum.

18 Jahre, in denen nicht nur viel in Sachen Design passiert ist. Auch die Art der Kommunikation und die Anforderungen an Designer haben sich gewandelt.

Darum hat der DDC zum Wettbewerb ,Gute Gestaltung 19‘ reagiert und den Wettbewerbs umstrukturiert. Es wurde gekürzt, gestrafft, modernisiert und den Schwerpunkt auf Absichten und Exzellenzen statt Disziplinen gelegt.

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Tipp: Martin Parr in der Londoner Ausstellung ,The Great British Seaside‘.

Fotografien von den 1960ern bis heute. Zu bewundern ist die Ausstellung ,The Great British Seaside‘ im National Maritime Museum in London vom 23.03. - 30.09.18.

Von den verlassenen Piers bis hin zu den glitzernden Arkaden feiern vier der beliebtesten britischen Fotografen die britische Küste. Darunter Martin Parr, Tony Ray-Jones, David Hurn und Simon Roberts.

Von Mehrdeutigkeiten und Absurditäten des Lebens am Meer handelt diese große Ausstellung von über 100 Fotografien. Alle vier Fotografen teilen die Liebe zum Meer, die sich hier in oft tiefgründigen Darstellungen der Briten am Meer zeigt und gleichzeitig ihre ganz eigene Interpretation des Meererlebnisses mit sich bringt.

The Great British Seaside enthält Bilder aus den Archivsammlungen aller Fotografen, neue Filme und neue Arbeiten von Martin Parr.

Ein Tipp für alle, die – wie ich – die großartige Martin Parr Ausstellung ,Souvenir. A Photography Journey.‘ Anfang des Jahres in München und danach in der Schweiz verpasst haben.

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Kampagne für den gerade beendeten 101. Katholikentag macht Schule.
In Münster.
Wo sonst.

Für Aufklärung, Meinungsgenerierung und Bildung in Aktion: Tobias Hoppmann, Lehrer an der Johannes-Gutenberg-Realschule in Hiltrup, bringt Europa in die Schule. In Form der Kampagne des kürzlich beendeten 101. Katholikentags in Münster. Das Banner-Motiv mit dem „Europagesicht“ wird kurzerhand nach der Abschlussveranstaltung – natürlich mit Genehmigung von offizieller Seite – für Lehrzwecke mitgenommen und wandert in die Schule.

Eine Kampagne, die lebt. Kampagnen-Motive, über die nach- und weitergedacht werden. Diskussionen über Inhalte, die generationsübergreifend diskutiert werden.

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Film mit Strand von oben slow motion frau läuft durchs Bild

Tag der Arbeit… slow down.

1856 und 1886 war in Australien und den USA die Geburtsstunde des Achtstundentags. Das bedeutete eine Reduktion der Arbeitszeit um ein Drittel. In weit über 100 Jahren ist so einiges passiert. So ist es nicht erstaunlich, dass schon seit einiger Zeit viel über die Aufhebung der klassischen Vollzeitbeschäftigung zugunsten flexibler Arbeitsmodelle gesprochen wird:

Work-Life-Balance, Flexibilisierung der Arbeit, Homeoffice, bedürfnisorientierte Teilzeitmodelle und konsequente unternehmensseitige Reduktion der Arbeitszeit zugunsten der tatsächlichen und bewiesenen Produktivität und Innovation.

Warum ist das so? Weil die Welt sich bewegt. In der unglaublichen Schnelligkeit des momentanen Seins, in der Interaktion von Mensch, Handel, Globalisierung und Digitalisierung.

Spannende Zeiten. Und nur eines ist klar. Alles wird sich weiterbewegen und die damalige Errungenschaft des klassischen Achtstundentags wird abgelöst werden.

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Save the Date: CXI Konferenz in Bielefeld.

Was macht den Er­folg ei­nes Cor­po­ra­te- oder Brand-Iden­ti­ty-Pro­jek­tes aus? Wel­ches sind die Kri­te­rien auf Auf­trag­ge­ber- und Agen­tur­seite? Und wie lässt sich solch ein kom­ple­xer Pro­zess er­folg­reich durch­set­zen?

Die CXI Kon­fe­renz wird von der FH Bie­le­feld ver­an­stal­tet und ist mit knapp 800 Besu­chern mitt­ler­wei­le die größ­te Cor­po­ra­te- und Brand-Iden­ti­ty-Kon­fe­renz in Euro­pa.

Zum zehnten Mal jährt sich die Konferenz. Wieder mit hochkarätigen Sprechern – immer gebündelt als Duo von Unternehmens- und Agenturseite. Und wieder hochspannend in der Zusammenstellung. Man darf gespannt sein.

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Weiblich? Schade…
21% weniger im Glas.*

Vertrauen, Interesse, Freude, Überraschung, Scham, Traurigkeit: All diese grundsätzlichen Gefühle zeigen die Gesichter der Kinder in dem filmischen Experiment von Finansforbundet, einer Bank-Gewerkschaft aus Norwegen, zum Thema ,Gender Pay Gap’.

Gezeigt wird eindringlich und unmissverständlich: der Gerechtigkeitssinn bei Kindern funktioniert. Warum soll es auch Unterschiede bei gleicher Arbeit und Qualifikation in der Entlohnung geben? Nur aufgrund des Geschlechts? Wohl kaum!

Ein heikles Thema auf den Punkt gebracht, ohne Angriffspunkte zu geben. Großartig!

Geschaltet am 8. März als fb-Kampagne zum Weltfrauentag: 10 Mio. Mal angeschaut nach einem Tag. Unbedingt ansehen.

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Motiv Stadtteilporträt Höchst 2

Warum Höchst?

Höchst ist ein Frankfurter Stadtteil, der sich im Wandel befindet. Von der geschäftsreichen Historie über den florierenden Industriestandort hin zu einem multikulturellen Teil Frankfurts. Die wirtschaftlich sensible Lage ist spürbar und die Zeichen der Zeit hinterlassen überall ihre Spuren.

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