Ich sehe was,
dass Du nicht siehst.

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Wechsel doch einfach die Perspektive. Nicht das ,wir’ ist wichtig, auch nicht das ,Ihr’, sondern das ,Du’!

„Na und? So bin ich eben.“

Der Fokus liegt auf dem ,Du’.
Wie im vorherigen Beitrag – über den Wandel der Zeit – beschrieben, macht dieser Perspektivwechsel nicht nur Sinn, sondern ist schlicht unerlässlich: Die Sicht der Dinge aus Kundenperspektive. Aus Sicht jedes Einzelnen.

Unternehmen können die Welt nicht mehr einfach von innen nach außen betrachten und nach isolierten, unternehmensgesteuerten Betriebs- und Marketingstrukturen handeln. Auch, wenn das viel einfacher wäre. Und auch, wenn das ein paar Jahrzehnte gut funktioniert hat.

Ein großer, guter Schritt nach vorne.
In den letzten Jahren erkennt man verstärkt die Bereitschaft, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Bereiche – wie Kundenbindung, Kundenerlebnis, emotionale Markenwelten und individuelle Betreuung über verschiedenste Kommunikationskanäle – werden zunehmend wichtiger. Also: Die Sicht auf Kunden und Zielgruppen. Die Sicht auf ihre Denk-, Verhaltens-, Kommunikations- und Handlungsweisen.

Und noch einen Schritt weiter.
Da wären wir bei Outside-in Branding. Nicht die Betrachtung und Interpretation des Kunden sind hier das Thema. Sondern die echte Außensicht: Den Kunden in das Herz des Unternehmens zu bringen. Seine Bedürfnisse und Wünsche, seine Kommunikation und das Sein des Einzelnen zu spiegeln und entsprechend mit ihm zu interagieren. Gelebtes Vertrauen, hohe Loyalität und eine echte Beziehung sind das Resultat. Dadurch entstehen echte Loved Brands.

Erreiche das Herz des Menschen. Wenn das erreicht ist, ist alles erreicht.
Genau damit geht es im nächsten Artikel weiter. Mit unten stehende Links können Sie chronologischen weiterlesen. Im Menü unter #Outside-in finden Sie alle bisherigen Artikel. Einen Exkurs über die Hintergründe und die relevanten Fragestellungen für Innovation und Geschäftsidee finden sie dort ebenfalls. Viel Spaß dabei.

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