Mit YELLOW YES! schafft White off / mehr Öffentlichkeit für Projekte, Produkte, Aktionen und Menschen, die zeitgeistig und kritisch Haltung zeigen. Für die Gesellschaft. Für uns alle.

Chapeau! Respekt! Und YELLOW YES! an:

Penthaus à la Parasit

Berlin ist die lebenswerteste Stadt der Welt!  _Global City Power Index 2018
Gibt es ein Recht auf Stadt? Oder auf Zentralität? Wer darf noch rein in die Metropole? Ist der »Wohn-Ausverkauf der Berliner City« noch aufzuhalten?

Mietpreis-Top-Five der Berliner Bezirke  _Mietspiegel Berlin 11.2019
Marienfelde 20,06 € · Prenzlauer Berg 17,84 € · Zehlendorf 17,67 € · Moabit 17,49 € · Mitte 17,44 €

»Penthaus à la Parasit« ein Haus als Kunstprotest  _Facebook: Penthaus à la Parasit
Aneignung von Oben: gegen steigende Mieten und den Wohnungsmarkt in Berlin richtet sich seit dem Frühjahr 2019 unter anderem Jakob Wirth mit diesem Kunstprojekt. »Statt durch hohe Mieten in die Peripherie vertrieben zu werden, steigt es nach oben auf die Dächer.« Das prekäre Penthaus wartet nicht auf Veränderung, Enteignung oder neue Debatten über Brachflächen in Berlin – es fordert ein Recht auf Stadt ein, ein Recht auf Zentralität und Freiraum. Das Projekt ist gefördert vom Kreativfonds der Bauhaus Universität Weimar.

Mehr unter Penthaus à la Parasit

»Penthaus à la Parasit« gehört zum gedruckten YELLOW YES! Bundle Vol. 1
Limitierter DIN-A4 Druck im Bundle Vol.1, bestehend aus 8 Karten. Als »Auszeichnung für Haltung« mit »Grafik für Gutes«. Hinstellen, aufhängen, erinnern und sich freuen.

Und weil »YELLOW YES!« Gutes in die Öffentlichkeit tragen möchte, freue ich mich über Verlinkungen via Social Media, Presse, Empfehlung. Aber genauso über Hinweise auf andere interessante Projekte, Kooperationen, Sponsoring für die gute Sache und gerne aufmunternde Worte oder konstruktive Kommentare. Ich freue mich über regen Austausch. Schreibt gerne eine Mail.

Und vielen Dank für die freundliche Unterstützung und den hochwertigen Druck an www.ockeldruck.de, www.ockelonline.de.
Gedruckt wurde auf dem Papier »Vivus 100«, 100% Recycling, CO2-neutral.

Die ersten acht Projekte aus »Vol. 1« sind ab dem 16. Dezember zu sehen. Alle drei Tage wird ein neues hier auf der Website veröffentlicht. Ab Februar einmal monatlich.

Und was genau ist »YELLOW YES«? Hier der Hintergrund dazu:

Eine Design-Aktion sagt: Respekt, Chapeau und einfach mal Danke.

Mit der Aktion »YELLOW YES!« möchte White off / Projekte, Produkte, Aktionen und Menschen würdigen, die zeitgeistig und kritisch Haltung zeigen. Für die Gesellschaft. Für uns alle.

Gerade in der heutigen Zeit, in der die komplexen Herausforderungen unserer Gesellschaft global neu gedacht, kontrovers diskutiert und oftmals vehement vertreten werden, ist es wichtig – durch Haltung und Aktion – Gutes und Neues auf den Weg zu bringen. Etwas aus ​Überzeugung zu tun. Etwas, dass Respekt verdient, weil es positiv für uns alle ist.

Der Anspruch ist, Gutem visuelles Gehör verschaffen, Aufmerksamkeit und mehr Öffentlichkeit für die »YELLOW YES! Projekte« zu erlangen und andere zu inspirieren, selbst Haltung zu zeigen. Denn in der jetzigen Zeit wird viel zu selten gelobt und das Gute nach vorne gestellt. Früher habe ich oft und gerne E-Mails mit Lob für Menschen und ihre Projekte und Produkte verschickt, die mich begeistert haben. Das, was dabei fehlte, war das Erlangen der allgemeinen Aufmerksamkeit.

Um das zu ändern, ist kurzerhand die Aktion »YELLOW YES!« ins Leben gerufen worden. In Form von Design. Denn Design bewegt, berührt und kann Meinung machen: plakativ, abstrakt, emotional, mit gestalterischem Anspruch – für das öffentliche und private Umfeld. Die Designmotive visualisieren sowohl eine aktuelle Problematik als auch jeweils ein Projekt, das diesbezüglich Haltung beweist und in Aktion tritt. Fakten, Zahlen und eine Beschreibung des Projekts informieren auf der Rückseite.

Der erste Aufschlag der Aktion startet genau jetzt mit dem – limitierten und aus acht Motiven bestehenden – gedruckten Bundle »YELLOW YESVol. 1« und wird hier digital auf whiteoff.de ab dem 16. Dezember zu sehen sein. Alle drei Tage wird ein neues Motiv nebst Information dazu veröffentlicht. Ab Februar kommt zusätzlich monatlich eines hinzu.

Im Sinne der Gewinnung von mehr Öffentlichkeit für diese Projekte: bitte liken, teilen, verlinken und weiterempfehlen. Auch weitere Ideen, um die Aktion vielschichtig spielen zu können, sind bereits im Kopf – z. B. die Bildung von Kooperationen sowie die Gewinnung von Gast-Designern und Sponsoren. Wer interessiert ist, meldet sich gerne. Ebenso gerne, bei Hinweisen zu guten, neuen Projekten für »YELLOW YES«. Schreibt einfach eine Mail.

In diesem Sinne: Respekt, Chapeau und Danke für alles Geleistete und Neue.

Kampagne für den gerade beendeten 101. Katholikentag macht Schule.
In Münster.
Wo sonst.

Für Aufklärung, Meinungsgenerierung und Bildung in Aktion: Tobias Hoppmann, Lehrer an der Johannes-Gutenberg-Realschule in Hiltrup, bringt Europa in die Schule. In Form der Kampagne des kürzlich beendeten 101. Katholikentags in Münster. Das Banner-Motiv mit dem „Europagesicht“ wird kurzerhand nach der Abschlussveranstaltung – natürlich mit Genehmigung von offizieller Seite – für Lehrzwecke mitgenommen und wandert in die Schule.

Eine Kampagne, die lebt. Kampagnen-Motive, über die nach- und weitergedacht werden. Diskussionen über Inhalte, die generationsübergreifend diskutiert werden.

»Das Gesicht mit aufgemalter Europaflagge: rein in die Schule damit. Was ist besser, als aktuell Europa zu diskutieren und dabei Fächer wie Politik, Deutsch, Geschichte, Religion miteinander zu verbinden.« (Tobias Hoppmann)

 

Was sieht man? Wie wirkt das Gesicht? Warum macht das jemand?
Fragen, mit denen die Diskussionen in Klasse 5 bis 10 starten. Antworten wie: „Weil Europa sympathisch ist.“ Oder „Weil Europa gut sein muss, wenn man so etwas macht. Vielleicht war das vorher mal nicht so.“ folgen. Ein guter Einstieg in das Thema „Europa und Frieden“ – relevant und prädestiniert für eine schulfächerübergreifende Diskussion. Egal ob Geschichte, Religion, Deutsch oder Politik. In Münster – Stadt des westfälischen Friedens 1648 und damit einhergehendem Ende des Dreißigjährigen Krieges – wird gesprochen über die momentan längste Friedenszeit, die die EU je hatte (70 Jahre!). Über das, was jeder dazu beitragen kann. Über die Verteidigung von Werten und erlangter Freiheit für ein stabiles Europa. Und darüber, wie wichtig es ist, auch anderen Freiheit und Frieden zu ermöglichen. Dass das einhergeht mit kritischen und aufwühlenden sowie hochaktuellen Diskursen über Parteiensysteme, Flüchtlingspolitik, Weltwirtschaft etc. ist logisch, selbstredend und mehr als wichtig.

Was aber noch wertvoller ist, als die Erkenntnis von historischer Verantwortung und dem kritischen Blick auf die gegenwärtigen Strömungen um uns herum?
Es ist der Blick nach vorn. Auf ein Europa, wie es sein sollte und könnte. Der Einsatz, der im Großen und Kleinen erbracht werden kann. Und das Engagement, dass vielleicht genau so eine Diskussion bei Schülern bewirkt… weil ein Lehrer einen riesigen Kampagnenbanner mit einem bewegenden Europa-Motiv hervorragend zweckentfremdet hat, um zu alldem einen Anstoß zu geben.

Should be continued…?

Mehr Einblick in die Kampagne?
Im Slider sind einige der Motive der Kampagne ,Individual Peace’ vom diesjährigen 101. Katholikentag zu sehen. Nicht ein einzelnes Key Visual steht für das Motto ,Suche Frieden’, sondern die schier unerschöpfliche Vielfalt an aktuellen Motiven, die im Öffentlichen sowie Privaten Relevanz besitzen. Die Kampagne wurde mit dem Red Dot Award sowie beim DDC ausgezeichnet. Mehr dazu auf www.katholikentag.de.

 

Weiteres zu dem Thema rund um die Johannes-Gutenberg-Realschule in Münster:
Im März 2018 hatte die Schule Salomon Perel zu Gast im Cineplex. Der Golden Globe dotierte Kinofilm, welcher auf der Basis von Perels Buch ,Ich war Hitlerjunge Salomon‘ vor 20 Jahren in die Kinos gekommen ist, wurde den Schülern vor der bewegenden Lesung des Zeitzeugen im Cineplex Münsters gezeigt. Im Beisein von Bürgermeister Gerhard Joksch ist Sally Perel – ,Sally‘ ist sein Spitzname –, nach der Lesung der offizielle Pate des Gütesiegels ,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage geworden‘. „Natürlich sind wir stolz, dass wir als Realschule in Münster diesen Paten aus Israel für unsere Schülerschaft gewinnen konnten. Und der ehrliche Blick des 92jährigen in die Vergangenheit gibt deutliche Aufschlüsse darüber, wie wir ein friedliches Europa jeden Tag aufs Neue selbst gestalten müssen, um diesen Frieden auch im Jahr 2050 noch zu wahren. Nationalismus überwinden und Gemeinsamkeiten finden, muss dafür die Losung sein!“ (Tobias Hoppmann)

Bing.
SMS.
Foto mit Blick aus 10.000 Metern Höhe.
pures Glück.

Der Klassiker in der Frühjahreszeit: der Ansturm auf die Sonne nach einem langen, dunklen Winter. Die Quote an Nachrichten mit Foto aus dem Flieger – im optimalen Falle mit Flugzeugflügel, aufgehender Sonne und ein paar vereinzelten Wölkchen – steigt exorbitant an.

Was passiert? Mein Herz macht einen Satz, ich grinse und freue mich über den Moment und die Aussicht auf Meer, Sonne, Urlaub, Seele baumeln lassen. Seufze ein paar Mal und bin glücklich. Bei anderen mag das ganz anders aussehen und ist vielleicht verknüpft mit Flugangst oder ständigem Familienkrach während der schönsten Zeit des Jahres oder aber mit einer Dauerreisetätigkeit im Job per Flieger.

Worum es hier geht, ist klar: das Thema ist die Assoziation und wie sie entsteht. Ein gar nützliches Ding für Marke und Branding, das das Gehirn mit dem Menschlein treibt.

»Wann hast Du das letzte Mal gedacht, dass aus Dir – einfach nur so – die Sonne scheint?«

Meine Reaktion auf die SMS mit Flugzeugbild? »Verdammt, ich muss weg. Ans Meer. Ich brauch’ Urlaub!«

Assoziationen beruhen auf individuellen Erfahrungen, Erinnerungen und Emotionen. Also auf der gedanklichen Verbindung zu der eigenen Vergangenheit. Und sind damit auch Teil der Positionierung von Marken.

Um bei dem Beispiel ,Flugzeug’ zu bleiben: TUI positioniert sich als Ferienflieger, Ryanair als Billig-Variante dazu und Lufthansa zieht sein Potenzial als Business-Flieger aus Komfort, Annehmlichkeit und Seriosität. Letzterer – gerade mit neuem Relaunch ganz in ,Blau’ unterwegs – setzt mit seinem neuen, klassisch-reduzierten Look noch mehr auf Seriosität und Eleganz für seine Zielgruppe. (Einfach mal die Lufthansa vorher/nachher anschauen und auf sich wirken lassen. Übrigens: Die neue visuelle Identität entstand unter der Leitung von Lufthansa-Designchef Ronald Wild in Zusammenarbeit mit der Agentur Martin et Karczinski.)

Was noch Assoziationen auslöst? Laut Aristoteles: Ähnlichkeit, Kontrast, Gleichzeitigkeit und Nähe.
Dazu vier Beispiele:

// Ähnlichkeit – eine Orange hat viel Vitamin C und schmeckt lecker. Ergo: alle Zitrusfrüchte sind gesund und gut für mich. Auch die Sprudelgetränke mit Orangengeschmack.

// Kontrast – heiß und kalt bedingen sich nicht nur in der Empfindung als Erlebnis, sondern auch in der direkten gedanklichen, wie verbalen Verbindung. Wer kennt den Satz nicht: »Da wird mir gleich heiß und kalt zugleich.«

// Gleichzeitigkeit – der frühe Morgen beginnt mit einem Hahnenschrei (zumindest auf dem Land, in der Stadt zwitschern die Vögel, aber als Kind hat man ersteres einfach gelernt) und das Frühstück am Sonntag beginnt eben mit Frühstückseiern. Vom Bauernhof.

// Nähe – die Tasse Espresso, Cappuccino oder Tee im Café bedingt – fast schon unumstößlich – ein Glas Wasser, einen Keks auf der Untertasse oder Kandis nebst Zitrone oder Milch dazu. Alles andere würde schlichtweg enttäuschen. Wenn man dies zum Beispiel markentechnisch weiterführt, assoziiert man für einen Kaffee bei Sacher gleich das Stück Torte hinzu oder bei Starbucks die individuelle Vielfältigkeit meines ganz persönlichen Kaffees nebst Sorten, Milchvarianten, Flavour usw.

Alles ist erlernt, weil es dem Gehirn leichter fällt und schnelle Entscheidungen zuläßt.
Wenn etwas oft genug wiederholt wird, lernt man es. Eine klare Sache. Wiederholungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Und dabei ist es leichter, neue Informationen mit persönlichen Erinnerungen, Emotionen, Bildern, Orten, Handlungen und ähnlichem zu verknüpfen. Wir erinnern uns quasi automatisch, was bei abstrakten Informationen nicht gelingt. Weder automatisch noch dauerhaft, sondern nur mit hoher Anstrengung. Wer kennt nicht die Tortour des ,auswendig Lernens’ in der Schule.

A bedingt B – auch wenn B irgendwann fehlt.

Und deswegen lernen auch Hund, Katze, Pferd per Klickertraining ganz schnell: A bedingt B. Und das ist in der Regel eine Belohnung.

Das lernt nicht nur der Mensch. Innerhalb kürzester Zeit erlernt auch das liebe Haustier: Wenn ich etwas tue, kommt ein Ton, der gleichzeitig mit einer Belohnung serviert wird. Meist als Leckerei. Wiederholt man dies nur lange genug, reicht der Ton aus, um beim tierischen Liebling die gleiche Genugtuung hervorzurufen. Man kann sich die eigentliche essbare Belohnung sparen, der Erfolg bleibt aber der gleiche.

Der Mensch funktioniert genauso. Ob man will oder nicht. Aber es ist auch wirklich schön, einfach eine SMS zu öffnen und sich aufgrund eines banalen Flugzeugbildes richtig gut zu fühlen und glücklich zu sein.

Mehr zum Thema Emotion folgt. Genaueres zu Erfahrungen und Erinnerungen gibt es in den nächsten Beiträgen. Einfach zu finden im Menü unter Schlagworte oder per klick auf die Links. Für Hinweisen und Erweiterungen zu diesem absolut spannenden Thema: einfach und sehr gerne eine E-Mail an mich schreiben.

Die Macht der/den Emotionen!

Déjà Vu – eine Gedächtnistäuschung – definiert als überwältigendes Gefühl der Vertrautheit. Ein psychologisches Phänomen, das sich in dem Gefühl äußert, eine gänzlich neue Situation schon einmal erlebt zu haben. Ein starkes Beispiel für die Macht der Emotionen in uns und wie eigentlich unser Gehirn funktioniert.

Obwohl wir eine Spezies mit hoher intellektueller Kapazität sind, die im analytischen Denken und Handeln geschult ist, und die in einer zunehmend rationalisierten und vernunftbasierten Welt lebt: Motor und die Basis unserer Entscheidungen sind die Emotionen. Und sie haben eine umfassende und teils erschütternde Macht über uns.

Der wechselwirkende Einfluss von Emotionen auf Marken und Branding liegt auf der Hand. Ein Grund, sich näher damit zu beschäftigen und tiefer ins menschliche Gehirn zu schauen. Ich kann versprechen, es wird sich lohnen.

»Positiv ist das Schlüsselwort. Damit wird für Marken alles leichter.«

Emotion ist Affekt.
Was sind Emotionen? Die Emotion ist der Affekt, der ein Grundgefühl auslöst. Also so etwas wie Freude, Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Interesse, Schuldgefühl, Traurigkeit, Überraschung, Liebe, Hass oder Vertrauen.

Emotionen sind also nicht das Gefühl an sich, sondern der vorgelagerte Impuls dazu. Emotionen entstehen einerseits aus der subjektiven Einschätzung von Ereignissen, andererseits durch die Wiederherstellung einer früheren emotionalen Bedeutung.

Eine Wahnsinns-Erkenntnis für alle, die mit Marken und Branding zu tun haben.

Wie alles hat diese Erkenntnis ein: aber!
Wenn ein Ereignis in einen bestimmten Zusammenhang erlebt wurde, wird es im episodischen Gedächtnis gespeichert. Wenn dieser episodische Zusammenhang fehlt, kann aber bereits ein Wort oder ein anderes kontextloses Fragment Emotionen auslösen. Kurz zusammengefasst: Emotionen beruhen auf Erinnerungen. Und zwar auf subjektiven Erinnerungen, die je nach persönlichem Weltbild, Werten, psychischem Zustand und vielem mehr vom jedem Einzelnen anders bewertet oder interpretiert werden. Kognitive Verzerrungen und ,falsche’ Bewertungen sind deswegen immer möglich. Und das ist auch der Grund, weshalb für jedes Land/jeden Kulturkreis Marken anders in Szene gesetzt werden und kommunizieren.

Positiv, neutral oder negativ – die Grundstimmung macht die Musik.
Emotionen beeinflussen uns in der Beurteilung, was positiv oder negativ ist. Nützlich oder bedrohlich. Ist man positiv gestimmt, sieht alles in der Welt um uns herum auch farbiger und besser aus. Wir beurteilen unser Umfeld und uns selber optimistisch.

Was das aber auch heißen kann? Man ist empfänglich für risikoreiche Entscheidungen, Gefahren werden unterschätzt oder ein Kredit abgeschlossen, der gar nicht im Budget liegt. Man trifft Entscheidungen viel schneller als in neutraler oder gar negativer Stimmung.

Ähnlich wie bei Entscheidungen geht der Mensch mit Problemen um. Positiv gestimmte Menschen brauchen weniger Informationen, um Wege für Problemlösungen einzuschlagen. Sie verfügen über einen erweiterten Blickwinkel und mehr Kreativität. Sie sind global orientiert. Negativ gestimmte Menschen richten den Blick eher auf Details und sind nur in der Lage, geregelten Bahnen zu folgen.

Das Bauchgefühl lässt sich nicht abstellen. Meistens. Zum Glück!
Das limbische System ist physisch direkt mit dem Magen-Darm-Trakt verbunden. Nicht ohne Grund heißt es im Volksmund: aus dem Bauch heraus entscheiden. Menschen treffen Entscheidungen, ohne oder nur mit geringer rationaler Beurteilung. Eben rein emotional.

Viele Bauch-Entscheidungen erweisen sich als deutlich sinnvoller und langfristig erfolgreicher als Entscheidungen, die auf Intellekt und Vernunft basieren. Aber Bauch-Entscheidungen stellen auch keine verlässliche Bewertung dar. Denn die Emotionen steuern ebenso Triebe und Empfindungen, die fatale Handlungen nach sich ziehen können. Das zeigt auch die Tatsache, dass in vielen Ländern für Totschlag und Mord im ,Affekt’ ein deutlich geringeres Strafmaß angesetzt wird.

Was heißt das für das Thema Branding?
Emotionen steuern unsere Verhaltensprozesse – Erinnerungen, Erfahrungen und Assoziationen – und lösen Entscheidungen aus. Ergo: Emotionen sind das, was wir verstehen und ansprechen müssen.

Mehr zum Thema Emotion und Branding folgt. Einen Blick auf Assoziationen, Erfahrungen, Erinnerungen und das wunderbare Ding mit der Wiederholung gibt es in den nächsten Beiträgen. Einfach zu finden im Menü unter Schlagworte oder per klick auf die Links. Für Hinweisen und Erweiterungen zu diesem absolut spannenden Thema: einfach und sehr gerne eine E-Mail an mich schreiben.

Lass mich kurz überlegen…
äh… das da!

Der übergreifende und soziale Kontext formt uns als Person und bestimmt, wer wir sind. Aber was bestimmt, wie wir entscheiden, was wir wollen? Die weitaus subtilere Welt der Micro-Kontexte ist dafür verantwortlich. Und die kann von Marken und Vermarktung stark beeinflusst werden.

„You can’t be everything to everyone, but you can be something to someone.“
(Drew Davis)

Von Ad-hoc-Entscheidungen und andere Unvorsichtigkeiten.
Warum entscheiden wir uns für ein Produkt? Wie wird man angeteased? Allzu häufig wird man durch separate und teils irrelevante Informationen beeinflusst, die erst einmal nichts mit dem Produkt an sich zu tun haben. Es wird eine Verankerung vorgenommen, die man dann mit einem Produkt in Verbindung bringt. Das tolle für Vermarkter: es ist wunderbar leicht anzuwenden und verspricht immer Vorteile für den Kunden. Ob diese auch wirklich so sind, bleibt dahingestellt. Wahrgenommen werden sie aber in jedem Falle so. Und wer sich davon beeindrucken lässt, zieht das Produkt mindestens in die engere Wahl – hat es fast aber schon gekauft.

Oft ist es der Preis – ein Angebot, neues Gimmick, Versprechen oder eine Dienstleistung um ein Produkt herum funktionieren aber genauso –, dass die Attraktivität des eigentlichen Kaufguts enorm steigert. Das Hinterfragen des eigentlichen Produkts setzt nur noch bedingt ein, oder erst sehr viel später.

Wunderbare Welt der Assoziationen und Reize.
Ach, dazu hätt’ ich auch mal wieder Lust! Ist das nicht schön? Das gibt’s doch nicht. Muss ich mir unbedingt angucken. Wer kennt das nicht? Die Psychologie – und Herr Bargh – lässt grüßen: Das Zauberwort heißt Priming, bei dem über geschaltete positive Reize oder Assoziationen ein bestimmtes Verhalten angeregt wird. Sogenannte Trigger – das können Bilder, Videos, Musik, Aktionen sein – werden vorbereitend geschaltet, die bestimmte Assoziationen bei Kunden sowie Interessenten hervorrufen und zu einer Handlung anregen.

Egal, ob es ein Klick auf einer Website oder das Teilen auf einem Social-Media-Portal ist. Ob Influencer ihre Finger im Spiel haben oder ob ein TV-Spot unbewusst den Wunsch nach einem Produkt auslöst, das man dann zufällig als unglaubliches ,Super-Angebot’ beim Einkaufen sieht. Wenn ein Trigger positive Assoziationen auslöst, handelt man unterbewusst weiter. Zudem kann man es auch noch nachschaltend einsetzen – um Kundenbindungen zu vertiefen, Interesse aufrecht zu erhalten oder – z. B. über positive Bewertungen im Netz – zu potenzieren.

Es muss schon was hermachen.
Man kann es kurz machen: Produkte und Informationen wollen verpackt werden, wollen eine Identität bekommen, mit der sich der Kunde identifizieren und schmücken kann. Aber nicht nur das. Er will in die Welt der Marke abtauchen, einer Markengemeinschaft angehören. Es lebe das Markenerlebnis! Ist es da und wird als solches wahrgenommen, ist es ein Garant für den Erfolg.

Dabei erkennt der Kunde natürlich die Verkaufsabsicht bei Werbung, Produktpräsentation & Co. Aber das subtile Gesamte der Marke in all seinen Maßnahmen und Berührungspunkten, zufällig oder gesteuert, als Hauptaugenmerk oder Randgeschehen wirkt nur in einem kleinen Teil so direkt. In erster Linie erschafft es eine positive Welt der Assoziationen und Wünsche, des Erlebens und Begehrens für den Kunden – ein Image. Es bringt die Marke in das Herz des Kunden. Es sichert Vertrauen. Und es schafft eine Bildung. Zwischen Mensch und Marke.

Spannende Welt des Unterbewusstseins!
In der Weiterführung folgen demnächst einige Artikel zum Thema Verhalten und Emotion. Auch hier spielt das kognitive Unterbewusste eine riesige Rolle. Unerlässlich darüber nachzudenken, wenn man mit dem Thema Marken zu tun hat.

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Weiblich? Schade…
21% weniger im Glas.*

Vertrauen, Interesse, Freude, Überraschung, Scham, Traurigkeit: All diese grundsätzlichen Gefühle zeigen die Gesichter der Kinder in dem filmischen Experiment von Finansforbundet, einer Bank-Gewerkschaft aus Norwegen, zum Thema ,Gender Pay Gap’.

Gezeigt wird eindringlich und unmissverständlich: der Gerechtigkeitssinn bei Kindern funktioniert. Warum soll es auch Unterschiede bei gleicher Arbeit und Qualifikation in der Entlohnung geben? Nur aufgrund des Geschlechts? Wohl kaum!

Ein heikles Thema auf den Punkt gebracht, ohne Angriffspunkte zu geben. Großartig!

Geschaltet am 8. März als fb-Kampagne zum Weltfrauentag: 10 Mio. Mal angeschaut nach einem Tag. Unbedingt ansehen.

„She was just as good as me, so we should get the same reward.“

 

 

Weil Du ein Mädchen bist!
Der Gesichtsausdruck der Kinder spricht Bände nach dieser Erklärung auf die Frage, warum als Mädchen weniger Süßigkeiten im Glas sind: kompletter Emotionswandel, pures Unverständnis – wohlgemerkt auf beiden Geschlechterseiten.

Auf die allgemeine, anfängliche Freude über eine Belohnung wechselt die Gefühlslage – nach Erkenntnis der ungleichen Behandlung – in Überraschung, Unverständnis, Unsicherheit. Nach Begründung schlagen die Emotionen sofort noch einmal um. Auf der einen Seite in Traurigkeit oder Wut, auf der anderen Seite in Scham.

Now it’s equal!
Dank gleichwertiger Aufteilung am Ende des Films, ist große Erleichterung und Zufriedenheit bei den Kindern zu beobachten. Aber nicht nur das. Auch der Körper reagiert: die Schultern sacken und die körperliche Anspannung löst sich. Bei allen!

Umso erstaunlicher, dass davon im Erwachsenenalter nur wenig übrig geblieben ist?
Der Satz ,Das ist zwar nicht gerecht, aber es ist eben so.’ ist Ausdruck von Resignation durch einen Lernprozess: die Akzeptanz von Dingen ohne erneutes Hinterfragen. Das Gehirn und die Emotionen, passen sich an – unter anderem aufgrund von Erfahrungen, Erinnerungen, Bewertungen, Assoziationen.

Fazit 1: Der Mensch passt sich über einen längeren Zeitraum an.
Das ist bekannt. Anders könnte er in der Gemeinschaft schlichtweg nicht existieren. Früher ging es um fressen und gefressen werden. Heute geht es eben um die Möglichkeit, ob und welchen Job ich erhalten kann.

Fazit 2: Das Gehirn funktioniert irgendwann anders. Und leider kann man das von jetzt auf gleich nicht mehr umstellen.
Resignation, Neutralität, Trauer, Schuld, Wut haben auf Dauer negative Auswirkungen auf unser Denken und Handeln. Neutrale oder negative Einflüsse lassen nurmehr geregelte Abläufe nach Schema ,F’ zu. Sie behindern einen erweiterten Blickwinkel, die globale Orientierung, die Kreativität und Schaffenskraft. Medizinische Studien belegen sogar die Begünstigung von Demenz durch dauerhaft negative Einflüsse – aber das nur nebenbei.

Und spätestens an diesem Punkt sollte klar sein: positive Umgebung schafft Kreativität, Aktion, Verantwortung sowie weitreichendes Denken und Handeln.

Frage: Warum also wird in Deutschland nicht positiv gearbeitet?
Mit Lob, Ansporn und Anspruch? Warum Druck- und Drohkulissen aufbauen und den Arbeitnehmer, Dienstleister etc. in ein Zwangskorsett stecken?

Weil es positiv nicht funktioniert? Nein, denn das ist hinlänglich von etlichen Unternehmen bewiesen worden – Steigerung in Schöpfung, Kreativität, Umsatz, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit sowie weniger Krankheitsausfälle.

Warum dann?
Die Antwort steht oben im Text.

Mehr zu kontroversen Themen? Einfach öfter mal in der Rubrik ‚Dialog’ stöbern. Interaktion mit mir ist natürlich auch möglich – verwenden Sie die Buttons oben. Außerdem gibt es zu den Themen Emotion und Verhalten in der Rubrik ,Outside-in‘ bald mehr zu lesen.

 

* Anmerkung zum Header:
15.03.2018: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) verdienten Frauen in Deutschland im letzten Jahr 21% weniger als Männer (Unbereinigter Gender Pay Gap). Über die Formulierung und die Tatsache, dass der Prozentsatz ,stabil’ geblieben ist, sollte langsam nicht nur angestrengt nachgedacht werden!

Neu, anders, vielfältig.
Ein ganzes Leben lang.

Vom Lebensbeginn bis zum Lebensende bewegen wir uns in Kontexten. Als Kind sind es andere, als im Erwachsenenalter. Studenten leben in anderen Kontexten als Rentner. Einerseits lebt der Mensch unterbewusst in ihnen – ohne Möglichkeit der Einflussnahme. Andererseits definiert er seine eigenen Kontexte aktiv. Immer sehr eng und nur auf sich bezogen.

„Life is difficult to see, because there are too many.“ (Faith Popcorn)

Das, was man nicht beeinflussen kann, ist trotzdem da.
Beim Branding spielt alles eine Rolle. Auch das, was man nicht beeinflussen kann. Das Gute daran: Genau diese Faktoren sind für die Markenentwicklung und Vermarktung umfänglich greifbar. Region, Kultur, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Religion, Zeitgeschehen etc. prägen den Menschen. Von Geburt an. Egal in welchem Land, unter welchen sozialen, medialen oder wirtschaftlichen Einflüssen auch immer, alles wirkt auf den Menschen, der darin lebt. Unbewusst und nicht für ihn zu beeinflussen.

Man erkennt also unschwer die Relevanz dessen für Unternehmen, Marken und Vermarktung.
Ein Beispiel: Selbst direkte Nachbarländer – mit scheinbar ähnlichem Hintergrund – funktionieren für Marken unterschiedlich. Man braucht sich einfach nur Deutschland, Frankreich, Niederlande oder Belgien anschauen. Vieles ist ähnlich, nichts ist gleich. Und auch die Menschen agieren und verhalten sich anders.

Der übergreifende Kontext für jeden Einzelnen ist die Herausforderung.
Wenn man nun den Mensch an sich betrachtet, kommen die ganz eigenen Kontexte hinzu. Ein Leben lang werden diese gewechselt und angepasst. Und je älter der Mensch wird, desto mehr verschiedene Kontexte hat und entwickelt er. Er baut sie während des ganzen Lebens eng um sich auf und lebt in diesen. Und jeder dieser Kontexte ist für Branding und Unternehmen von Interesse. Jeder einzelne Kontext kann für die Vermarktung aufgenommen werden – ein Marktsegment bilden.

Was heißt das für das Branding?
Solange der Mensch etwas mit seinen eigenen Kontexten authentisch zusammenbringen kann und versteht, funktioniert die Interaktion. Wenn jedoch etwas aus dem Zusammenhang genommen wird, wird kein Interesse mehr erzeugt werden. Anders herum betrachtet: wenn man in der Markenentwicklung das Verhalten des Kunden nicht versteht, hat man keine Möglichkeit mehr, den Kunden zu erreichen und seine Handlung zu beeinflussen. Er ist schlicht nicht mehr für die Marke erreichbar.

Von Kontexten und Marktsegmenten. Um es etwas griffiger zu Machen – drei Kontexte in Sachen Bier.
Kontext eins: Man geht mit seinen Freunden mal öfter abends auf ein Bier ins Stammlokal. Man trinkt – oftmals gruppenorientiert – immer die gleiche Sorte und in der gleichen Art. Also zum Beispiel aus der Flasche.

Kontext zwei: Fährt man nun in eine andere Stadt, wird man wahrscheinlich regionale Sorten testen wollen. Frisch gezapft, passend zum regionalen Leckerbissen. Falls sich also eine Biersorte bereits als regionales Bier in der Kommunikation positioniert und länger bewährt hat, ist der Griff dorthin nahezu gewiss.

Kontext drei: Wird zu einer Feier geladen, wird einem jungen Publikum wohl eher ein szeniges Flaschen-Bier angeboten werden als einer älteren Runde. Bei den Älteren läge wohl mehr das Augenmerk auf ,frisch gezapft vom Fass’ und ,bewährte Biermarke’. Drei ganz einfache Kontexte, die drei verschiedene Marktsegmente belegen. Lediglich die Situation wechselt, die Person bleibt die gleiche. Man könnte also fast dazu sagen: Bleib Dir flexibel treu.

Der soziale Kontext beeinflusst unser Verhalten sehr viel stärkerer, als es die Einstellungen, die wir zu einer Marke haben, zu tun vermögen. Die Art und Weise, wie wir ein Produkt sehen, wenn wir unseren Freunden davon erzählen, kann eine ganz andere sein, als wenn wir mit Arbeitskollegen darüber chatten. Und wieder anders, wenn wir in einer Gruppe mit Fremden darüber reden. Wir leben nicht nur in einer soziale Umgebungen. ,Freunde, mit denen wir Bier trinken’… so einfach ist es nicht.

Anhand dessen wird klar, wie komplex Marken gedacht werden müssen, um auf Kontexte, Verhalten und ständig wechselnden Handlungsweisen reagieren, agieren und diese im besten Falle vorhersehen zu können.
Mehr zum Thema weiter unten per Link. Auch interessant in der Weiterführung sind die demnächst folgenden Artikelreihen zu Verhalten und Emotion. Einfach den Newsletter bestellen, dann verpasst man garantiert nichts. Der ,Exkurs: Produkt- oder Kundeninnovation?’ erklärt das Thema und die Ansätze von Outside-in. Einfach zu finden im Menü unter Schlagworte oder per klick auf den Link unter ,Auch interessant‘.

Können Worte und Handlungen ohne Kontext überhaupt Bedeutung haben?

Wenn man darauf hinweist und kurz darüber nachdenkt, ist die Antwort auf die Frage oben sehr offensichtlich: Nein!

»Kontext ist alles.«

Der Kontext beeinflusst alles:
Der Kontext ist die Umgebung, in der wir Dinge erleben. Und wie und mit wem wir sie erleben. Wie unglaublich schwer ist es zum Beispiel, jemanden an einem anderen Ort oder in anderer Situation zu erkennen, wenn man diesen ,Jemand’ bisher nur an einem ganz anderen Ort und in anderem Kontext gesehen hat. Da fällt die Zuordnung unglaublich schwer, obwohl man das Gesicht kennt. Das Gehirn braucht für diese Verknüpfung – wenn es sie denn hinbekommt – sehr lange.

Ein weiteres Beispiel: Man hat vielleicht keine Ahnung, wie viel etwas kostet, aber man weiß, ob eine wettbewerbsfähige Marke mehr oder weniger teuer ist. Wie viel Kontext beeinflusst also die Dinge? Die Antwort ist: viel. Oder besser gesagt: alles. Ein ganz offensichtlicher Umstand, der weitgehend von Unternehmen und Marketing in den letzten Jahren ignoriert wurde.

Würde Marken z. B. Nachhaltigkeitsaspekte zum kulturellen Thema ausbauen ohne den Kontext der globalen Erwärmung? Hat ein Glas Sekt einen feststehenden Wert oder kommt es darauf an, mit wem und in welcher Situation man ihn trinkt?

Um den Kunden zu verstehen und mit ihm zu interagieren, muss er in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur gestellt werden – als ganze Person mit all seinen Kontexten: Mit den übergreifenden und sozialen Kontexten sowie dem subtileren Wesen der Micro-Kontexte. Dieser Rahmen bildet das Verständnis für den Menschen und ist damit auch der übergreifende Rahmen für die Verarbeitung von Marken durch Menschen.

Mehr zum Thema weiter unten per Link. Auch interessant in der Weiterführung sind die Artikelreihen Verhalten und Emotion sowie der ,Exkurs: Produkt- oder Kundeninnovation?’. Die einleitenden Beiträge über Outside-in finden Sie im Menü in gleich lautender Rubrik. Einfach zu finden im Menü unter Schlagworte oder per klick auf die Links.