Warum Höchst?

Höchst ist ein Frankfurter Stadtteil, der sich im Wandel befindet. Von der geschäftsreichen Historie über den florierenden Industriestandort hin zu einem multikulturellen Teil Frankfurts. Die wirtschaftlich sensible Lage ist spürbar und die Zeichen der Zeit hinterlassen überall ihre Spuren.

»Der Blick auf Dinge verändert sich, wenn man hinschaut.«

Höchst ist ein Stadtteil der Kontraste.
Hier der beschauliche Altstadtkern – dort die mächtige ehemalige Höchst AG. Die Darstellung dieser spürbaren Kontraste ist der konzeptionelle Dreh- und Angelpunkt des Stadtteilporträts Höchst 2. Neben den polarisierenden Aufnahmen wird dennoch deutlich, dass Höchst ein Viertel ist, das Charme besitzt und eine eigene Identität vorzuweisen hat.

Trotz aller Kritik über das Wohn- und Arbeitsumfeld und die Infrastruktur, siedeln immer wieder neue Unternehmen an, werden Stadtfeste zelebriert und Kulturgut restauriert.
Dank der Initiative der Ortsansässigen wird etwas bewegt, um den Standort Höchst attraktiver zu machen. Dieses wandlungsfähige Gesicht von Höchst herauszuarbeiten und zu präsentieren war die Absicht – auch um auf diese Weise auf dieses Viertel neugierig zu machen.

Mit diesem Projekt wird einmal mehr der Beweis erbracht, dass eine veränderte Sichtweise abseits des Bekannten zu interessanten, überraschenden und attraktiven Ergebnissen führen kann. Letztlich aber entscheidet der Betrachter darüber, ob er Gefallen daran findet und bereit ist, sich damit auseinander zu setzen.

In den folgenden Bildstudien werden scheinbar widersprüchliche Bildaussagen dazu benutzt, in einer kontrastreichen Entdeckungsreise den Stadtteil Höchst vollkommen neu zu erleben. Höchst – ein Stadtteil mit Zukunft.

Lust auf mehr Infos darüber oder Interesse daran? Wenden Sie sich gerne an mich.

It‘s about you.

Der Slogan des Sportlabels A-Z – ,It’s not about the gear. It’s all about you.’ – sagt alles: A-Z ist für Dich, denn um Dich geht es. Um Dich und Deine Leistung.

Die Marke agiert, kommuniziert, interagiert online. Und zwar gnadenlos emotional und in einem eigenen Stil: in dem von Zlatan Ibrahimovic. 100% authentisch, ehrlich und leistungsorientiert. Mit der ganz eigenen, selbstverständlichen Art zur persönlichen Ikonisierung. Und mit einer riesigen Portion bestem Zlatan-Humor.

Für wen ist A-Z? Für jeden. It’s about you.

„A-Z. From Amateur to Zlatan.“ 

Kurz vor der EM 2016 launcht Zlatan Ibrahimovic in Paris seine Sportmarke A-Z. Das Label ist eine Kooperation mit der norwegischen Varner-Gruppe (Textilhandel, Petter Varner).
Anspruch der Marke ist es, Kleidung für jedes Sport-Level und jede Sportart zu bieten, denn Sport und Workout brauchen keine Ausdifferenzierung der Kleidung. Es kommt lediglich auf die Person dahinter an. Auf den Sportler.

Den passenden Einstieg gibt A-Z – und damit Zlatan – zum Launch in einem Film als wahres Markenstatement. Wer danach nicht weiß, was die Marke will und wofür sie steht, dem ist nicht zu helfen.

// Film: A–Z The inner Voice

 

Auf die Frage, ob etwas im Web bei mir echte Begeisterung und Emotion auslösen kann, nur weil es da ist, habe ich im Beitrag ,Innovation. Interaktions-Autist Online’ mit ja beantwortet. Oft kommt es nicht vor, dass eine reine Online-Marke es schafft, wirklich und persönlich mit dem Gegenüber vor dem Bildschirm zu kommunizieren.

Bester Beweis bin ich also selbst: A-Z erzeugt seit Launch 2016 bei mir stetige Aktion und Interaktion, begleitet von einem breiten Grinsen. Und – was für die Marke natürlich ausschlaggebend ist – dem Wechsel vom Betrachter hin zum treuen Kunden.
Zwischen eigener Film-App im visuellen Look von A-Z, Facebook, Onlineshop, YouTube bis zur Mailkorrespondenz. Die Marke A-Z agiert online in einem großen Radius. Und die Marke nutzt dabei alle Facetten ihrer Ausrichtung und Möglichkeiten. Sie stellt jedermann als Sportler in den Mittelpunkt mit seiner ganz eigenen unglaublichen Leistung. Sie ist direkt. Sie ist ehrgeizig. Sie gibt alles. Und informiert: mich. Nicht alle, sondern mich. Auf Nachfragen: zielgerichtet und sofort. Bei Wünschen: nach Erfüllung dieser. Und sie lebt von, mit und durch Zlatan Ibrahimovic. In seiner Herkunft, Arroganz und seinem Humor – vor allem seinem Humor.

A-Z spricht am besten für sich selbst.
Die App (siehe Header) macht einfach nur filmischen Spaß, Facebook hat über 135.000 Follower, die Produkte sprechen für sich und über YouTube generiert Zlatan und Agent Dex (Links siehe unten) besten, begleitenden Humor. Erleben kann man es aber nur selbst…

// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Strategy
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Preworn
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Slogans
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Offside
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Lion or a squirrel
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Quotes
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Tech specs
// A–Z: Zlatan and Agent Dex / Pitch

Upload…

Und da war es wieder: das Katzenvideo, das Abendessen von Oli, die 84 Bilder aus dem Urlaub von Sabine und ihrem Freund Daniel und auch die betrunkenen Russen, die sich krabbelnd über die Straße schleppen. Massen an Posts, die niemand wirklich interessieren, wandern durchs Netz, werden geteilt, geliked oder mit einem Augenverdreher überscrollt.

Wär‘ die digitale Welt nicht schön, wenn sie mir Sachen erzählen würde, die mich interessieren?

„Poste nicht für Dich. Poste doch einfach mal für mich. Oder schreib’s zu Hause in Dein Tagebuch.“

Überschwemmt mit Informationen. Wen interessiert’s?
Das ist die Frage, über die sich kaum jemand Gedanken macht. In der Regel schreibt der Verfasser nämlich für sich selbst und überlegt sich nicht, ob und wen sein Post interessieren könnte.

Nicht alles ist für jeden bestimmt, deswegen gibt es bei Facebook & Co sowohl Gruppen als auch die Möglichkeit, Nachrichten nur an bestimmte Freunde zu senden oder Posts mit ihnen zu teilen. Dieser Teil ist allgemein angekommen. Aber muss man es nicht erweitern und in ,Nicht alles ist für jeden bestimmt und nicht alles interessiert jeden.’ ändern?

Über diesen zweiten Teil denken viele nicht wirklich nach. Wen interessiert das eigentlich? Und muss ich alle anderen auch davon in Kenntnis setzen? 
Klar, es gibt es eine Anhängerschaft für süße Katzenvideos. Ich wage aber zu bezweifeln, dass jeder bei Facebook dieser Leidenschaft frönt. Und klar ist auch, jeder verbreitet oder teilt mal Müll. Weil es gerade lustig ist, weil man Beiträge von manchen Freunden eben liked, weil man gerade im Beschäftigungsrausch ist und das eben kund tun möchte. Warum? Weil niemand danach gefragt hat? Eine böse Frage, ich weiß.

Hier ein kurzer Blick auf – für die meisten – irrelevante Posts. Das tolle daran: man kann sie wunderbar in Gruppen zusammenfassen.
Und man kann darüber schmunzeln, weil man irgendwann so etwas auch mal geschrieben oder geteilt hat. Sehr menschlich. Aber oft auch sehr nervig. Und eine Menge Datenmüll. Und vor allem – zumindest für viele User – eine wirkliche, unnötige Zeitverbrennungsmaschinerie.

// Offensichtliches, Angeteastes, Wiedergekäutes, Lustiges, Süßes oder auch Bahnbrechendes:
Ob es das offensichtliche ,Hey, die Sonne scheint!’ oder ein Rätsel ist. Ob einem etwas ganz Großartiges geschehen ist oder man einfach nur Aufmerksamkeit erregen möchte mit einem ,Echt krass.’ Oder ob man zum 20ten Mal kund tut, was man von einem Ereignis hält oder ein Tiervideo so lustig ist.

// Statusmeldungen:
Jede Lebenslage, jeder Ort, jedes Befinden wird mitgeteilt. Egal was. Egal wem. Immer. Der Verfasser beschäftigt sich akribisch mit sich selbst – ob aus Langeweile oder Narzissmus sei dahin gestellt.

// Emotionale Ergüsse:
Sentimentalitäten, Liebeserklärungen oder Dank an ,All meine Freunde. Ihr seid so wunderbar.’ Wirklich Persönliches und echte Gefühle scheinen wohl doch für die Öffentlichkeit und nicht die dazugehörige Person bestimmt zu sein.

// Angeber-Posts:
Egal ob direkt oder indirekt – der Tollste teilt gern sein Wahnsinns-Leben. Urlaub, Karriere, Glück, Liebe. Alles nur vom besten. Ob’s auch stimmt? Ich glaub schon.

Jetzt mal Butter bei die Fische.
Logisch: Jeder teilt sich gern mit. Jeder möchte akzeptiertes und geschätztes Mitglied einer Gruppe sein. Jeder möchte, dass man sich mit ihm freut oder ihn unwiderstehlich findet. Jeder möchte informiert sein, um mitreden zu können.

Aber Hand aufs Herz: Redet man darüber, dass die Frühstücksbanane von Michael heute zum Frühstück matschig war?
Für alle Interessierten teile ich zum Schluss noch ein sportliches Katzenvideo… per Link… nicht per Facebook-Post. Und nur drei Sekunden lang. Also fast keine Zeitverschwendung: https://youtu.be/6ozajN-rxWE

Mehr zu kontroversen Themen? Einfach öfter mal in der Rubrik ‚Dialog’ stöbern. Interaktion mit mir ist natürlich auch möglich – verwenden Sie die Buttons oben.

Fifty Fifty die Vierte: Feinster Sloe Gin, 5 Etiketten, 50 Flaschen Limitierung, 100% Spende.

Die Spende geht an die Refugee Law Clinic Cologne. Man bekommt dafür besten Sloe Gin in fünf verschiedenen, hervorragend gebrandeten Flaschen. Für 35 Euro plus… gerne natürlich mehr.

„Cheers.“ Sons of Ipanema Sloe Gin.

 

Dieses Mal steht Fifty Fifty im Zeichen des guten Gin-Geschmacks.

Fifty Fifty, die Spendenaktion der Designagentur Sons of Ipanema jährt sich zum vierten Mal. Dieses Mal gehen die Spenden zu 100% an die Refugee Law Clinic Cologne. Ein Verein bestehend aus Studierenden, der 2013 an der Uni Köln gegründet wurde, und der Flüchtlinge/Migranten/Asylbewerber in juristischen Angelegenheiten zur Seite steht.

Mit 50 Flaschen bestem Sloe Gin ihres Kunden ,No. 9 Spirituosenmanufaktur’ aus Leinefelde/Worbis sowie fünf Etikektten aus eigener Schmiede ist diese exklusive und limitierte Edition entstanden. Erhältlich für einen Gegenwert von mindestens 35 Euro, die komplett in die Spendenaktion fliessen, kann man sich bestens selbst beschenken oder einen Garant der Freude unter den Weihnachtsbaum legen.

Ich war leider zu spät dran. Alles war binnen kürzester Zeit ausverkauft.
Aber trotzdem: Tolle Aktion. Ich bin gespannt auf Fifty Fifty Nr. 5. Cheers!

Save the Date: Vernissage ,Creative Exchange‘.

In Essen wird zur Vernissage der aktuellen Bestleistungen der weltweiten Kommunikationsdesign-Szene in der Sonderausstellung ,Creative Exchange: Worlds Best Communication Design and Highlights from NRW‘ geladen. Und wie jedes Jahr ist es eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung mit ausgezeichneten Arbeiten und guten Gesprächen.

Donnerstag, 22. Februar. 19:00 – 21:00 Uhr.

 

Einlass? 18:30 Uhr
Wo? Red Dot Design Museum, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
Anmeldung? Bis 15. Februar auf www.red-dot.de/wbcd
Ausstellung? Wer es zur Vernissage nicht schafft:
Vom 23. Februar bis 03. Juni ist die Ausstellung geöffnet.

In Schwarz-Weiß zu umfassender Bekanntheit.

Für mich die beste Wahlkampagne überhaupt. Auch, wenn es jetzt wahrscheinlich Mails und Kommentare hageln wird, weil es vielerlei Meinungen dazu gibt.

Und vielleicht wird sie ja noch einmal benötigt? Die Sondierungsgespräche der SPD sind knapp zugunsten der Groko-Verhandlungen ausgegangen. Der nächste Verhandlungs-Step folgt. Deutschland kann weiterhin gespannt sein, in welche Richtung die Reise geht: weitere vier Jahre Groko, Minderheitsregierung oder tatsächlich doch noch Neuwahlen? Ich bin mir jedenfalls sicher, dass das Thema Wahlwerbung noch nicht aus den Köpfen der Verantwortlichen verschwunden ist und zumindest als Plan B auf einen Relaunch wartet.

»Riskiere brutale Ablehnung.«

Kompetenz, Arroganz oder Eitelkeit? Selbstverliebte Personifizierung einer Partei oder starkes Statement? Gradlinig oder abgehoben? Meinungen über die FDP-Wahlkampagne, die man ständig hört.
Ständig. Genau! Jedem ist bewußt, dass es unmöglich ist, wirklich jedem zu gefallen. Aber man kann jeden erreichen. Und genau das hat die Kampagne der FDP von der Agentur ,Heimat Berlin’ erreicht. Und zwar in unglaublichem und umfassendem Maße.

Ein Blick aus dem Augenwinkel reicht. Verwechslungsfreie Identifizierung von Plakate, Anzeigen & Co. sofort gegeben.
Dank hervorragender und wahlwerbungsuntypischer Schwarz-Weiß-Fotografie (Olaf Heine) nebst menschlicher Ikonisierung sowie hochflexibler, zeitgeistiger Gestaltung bei Wahrung einfacher Grundelemente.

Worüber jeder 2017 mitreden konnte? Mit Sicherheit über die FDP.
Mit unterschiedlichem Tenor und in allen Stufen der Begeisterung oder Empörung (inklusive Wertung und Interpretation der Bilder in Bezug auf das Wesen des abgebildeten Kandidaten Lindner) schallt es durch Deutschland. Jeder hat eine Meinung dazu. Jeder weiß, was die FDP will. Und ob Herr Lindner denn nun sympathisch, kompetent, arrogant oder eitel ist.

Meine Frage: Was kann es also besseres geben?
Nahezu 100% Bekanntheit. Nahezu 100% haben eine Meinung dazu. Aktive Beschäftigung mit Kandidat und Partei. Diskussions- und Relevanzüberschuss – wenn man bedenkt, dass die Regierungsparteien der Groko CDU/CSU und SPD für weitaus weniger Gesprächsstoff gesorgt haben. Und so einige Prozentpunkte mehr bei der Wahl. Was will man mehr?

Mehr Hintergrund zur Kampagne, weitere Motive zu den schon im Slider oben gezeigten sowie O-Töne der FDP zum Kampagnen-Launch finden Sie hier.

Mehr zum Thema Öffentlichkeit, Polarisation und Meinungsbildung erwünscht? Einfach öfter mal in der Rubrik ‚Branding’ stöbern. Interaktion mit mir oder anderen über diesen Beitrag ist natürlich auch möglich – verwenden Sie die Buttons oben.

Was haben Israel, Iran, Singapur, Indonesien und Malaysia gemeinsam?

Sie lassen einen Blick auf die Entwicklungstrends und die globale Zukunft zu. Ein Thema, das in Wichtigkeit und Relevanz kaum fassbar ist.

»Megatrends der Zukunft. Bosch publiziert ,visionäres‘ in Form eines unglaublich beeindruckenden Reports.«

Unbedingt empfehlenswert.
Bosch investiert großen Aufwand, um Megatrends weltweit zu scannen, aufzubereiten und zu interpretieren, um als Unternehmen vorausschauend und relevant agieren zu können. Gedrucktes Resultat ist ein unglaubliches Arbeitsbuch, bestehend aus konzentrierten Informationen und geballtem Wissen.

Gestaltet wurde der Report 6.0 ,Crossmapping the Future’ von Strichpunkt Design. Ausgezeichnet wurde er mit der Gold-Trophy des DDC, ,Gute Gestaltung 18’. Visionäre, inhaltliche und visuelle Höchstleistungen, die jedes Jahr aufs Neue begeistern. Auch der jüngste Report ,M7’ hat mich zutiefst beeindruckt. Die Bilder oben und in der Diashow wurden während der Laudatio bei der DDC Gala gezeigt.

„Chapeau. Gold.“ Ilka Eiche hält die Laudatio für ,DDC Gold’ der Kategorie UK.

Die beste Arbeit will gewürdigt werden. Nicht nur visuell, sondern auch in lobenden Worten. So ist es mir eine Ehre als Jurymitglied, die Laudatio für die Gold-Gewinner Bosch und Strichpunkt Design in der Kategorie Unternehmenskommunikation zu halten: Für ein herausragendes Projekt in Form eines Reports über die globalen Megatrends der Zukunft. Ein Report, der mich sowie die gesamte Jury sofort überzeugt hat.

»Lobende Worte auf der DDC Preisverleihung in Frankfurt: Gold geht an… Bosch und Strichpunkt Design für den Megatrendreport 6.0 ,Crossmapping the Future.‘

DDC Gala und Night am 24. November – Ausgezeichnetes will gefeiert werden.
Das geladene Publikum freute sich für und mit den Medaillengewinnern, die auf der DDC Gala im Frankfurter ,Tatcraft’ geehrt wurden. In acht der zehn Kategorien wurde die Gold-Trophy auf der Bühne von den Laudatoren in Wort und Bild gewürdigt und persönlich übergeben.

Ein wunderbarer Abend, der im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeit so einiges an weiteren Highlights und Ausstellungen zu bieten hatte. Ausgestellt wurden: alle Award-Projekte, der Grand Prix Gewinner 2018 ,F.A.Z.’, das Ehrenmitglied samt Arbeiten ,Stefan Dietz’ und DDC-Beiträge zum Thema ,What’s next’.

Viel zum Gucken, Lesen, Diskutieren und Freuen, bevor bei der DDC Night bis in den frühen Morgen ausgiebig gefeiert wurde.

 

Zum Stöbern von Eindrücken während der DDC Gala und Night geht es hier:
// DDC Gala
// DDC Night
// DDC Grand Prix 2018
// DDC Ehrenmitglied

Lust auf mehr DDC? Genaueres, Informatives, Sehenswertes und Aktionistisches gibt es natürlich auf der Website des DDC. Einfach vorbeischauen, lesen und informieren. Per Web oder auf Facebook @DeinDDC.

DDC Award für
,Individual Peace‘.

Höchste Qualität garantiert. Der DDC Wettbewerb ,Gute Gestaltung’ setzt Energie frei. Er inspiriert. Er macht Spaß. Und er beflügelt interdisziplinäres Schaffen und Denken. Erstmalig fand der DDC Wettbewerb ,Gute Gestaltung’ 1993 statt. Seit 2000 jährlich und nunmehr zum 18ten Mal.

»Suche Frieden.« (Motto)

Der jährlich ausgeschriebene DDC Wettbewerb ,Gute Gestaltung’ ist in der Branche einzigartig, denn er umfasst 10 interdisziplinäre Kategorien: Produkt, Digital Media, Bewegtbild, Markenkommunikation, Raum/Architektur, Unternehmenskommunikation, Geschäftsberichte, Corporate Design, Excellent Arts, Zukunft (Studentenarbeiten).

Höchste Aktualität für die Kampagne des 101. Katholikentags unter dem Motto ,Suche Frieden’. DDC Award ,Gute Gestaltung 18’.
Mit ,Individual Peace’ wurde die sich stetig erweiternde Kampagne für den 101. Katholikentag in der Kategorie Markenkommunikation ausgezeichnet. Nicht ein einzelnes Key Visual steht für das Motto ,Suche Frieden’, sondern die schier unerschöpfliche Vielfalt an aktuellen Motiven, die im Öffentlichen sowie Privaten Relevanz besitzen. Subjektive Sichtweisen laden dabei zur Diskussion und Aufgeschlossenheit ein. Einmischen ist erwünscht. Auf der Suche nach Frieden für jeden Einzelnen.Das Foto oben zeigt eines der Motive, die beim DDC eingereicht wurden.

Der Katholikentag beginnt im Mai 2018 in Münster. Ich freue mich riesig als Creative Director von Kopfkunst über die Auszeichnung für Agentur und Kunde.

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