Top-Adresse für ,natürliche Überlegenheit‘.

Die Druckerei Bölling aus dem hessischen Bad Soden hat sich seit über 50 Jahren der Exklusivität exzellenter Drucksachen verschrieben. Hier gibt es weder Massenware noch Mainstream. Keine Lösung von der Stange, dafür aber Drucksachen und Veredelung nach allen Regeln der Kunst. Und das weltweit nachgefragt.

»Papierloses Büro? Mit Sicherheit: nein. Das will hier keiner!«

Herausragende Drucksachen mit und für höchste Professionalität.
Wahrlich treffend auf der Website der Druckerei Bölling erzählt und deswegen hier zitiert. „Menschen wollen berührt werden. Das war so und das wird so bleiben. Das papierlose Büro? Vielleicht, ja. Der papierlose Erstkontakt? Ja, denkbar – aber weit unter seinen Möglichkeiten.“ (Bölling)

 

Bölling macht exzellente Drucksachen und Veredelung mit einem kleinen Team aus Spezialisten für Kunden weltweit. Unikate, scheinbar unmögliche Ideen und individuelle Lösungen sind hier sowohl Passion als auch Alltag.

Ein filmischer Blick hinter die Kulissen und auf die Möglichkeiten von Druck und Veredelung begeistern – nicht nur Kreative und Designer.

Red Dot Trophy für
,Brick Imagination‘.

Der Red Dot ,Best of the Best’ ist die Auszeichnung für sehr hohe Designqualität. Ausschließlich Projekte, die mit ihrer sehr guten Gestaltungsqualität und kreativen Leistung überzeugen, werden mit dem Red Dot ,Best of the Best’ prämiert.

»Sie haben die Idee. Wir den Stein dazu.« (Brick-Design by Röben)

Auf die Perspektive kommt es an. Red Dot ,Best of the Best’.
Mit ,Brick Imagination’ wurde die digitale wie analoge Kampagne (vier Clips sowie Anzeigen) für Röben Tonbaustoffe ausgezeichnet. Die Kampagne spielt mit Perspektive und optischer Illusion. Visuelle Irritation als erste Reaktion des Betrachters ist dabei gewünscht, auf den zweiten Blick wird jedoch die ,gekippte’ Welt klar und erklärt die Idee dahinter: Was man sich auch vorstellt, mit Röben kann es verwirklicht werden. Das Foto oben zeigt eines der Vorschau-Motive zu den Filmen, die beim Red Dot eingereicht wurden. Die Filme können Sie unter dem Link unten anschauen.

Ich freue mich riesig als Creative Director von Kopfkunst über die Auszeichnung für Agentur und Kunde.

Statement by the Jury.
„These online films succeed to outstanding effect in combining the three elements of sound, image and message. Viewers only gradually understand that they have to change their perspective to literally experience a ,wow‘ effect. The sound design with the tumbling bricks as the company’s sound logo is absolutely consistent and ingeniously implemented.“

Lust auf mehr Red Dot und mehr über das Projekt? Genaueres gibt es natürlich auf der Red-Dot-Website.
Einfach vorbeischauen, anschauen, lesen und informieren.

Red Dot Award für
,Individual Peace‘.

Der Red Dot ,Award’ ist die Auszeichnung für hohe Designqualität. Nur an Projekte, die mit ihrer guten Gestaltungsqualität und kreativen Leistung überzeugen, vergibt die internationale Jury das begehrte Qualitätssiegel.

»Suche Frieden.« (Motto)

Höchste Aktualität für die Kampagne des 101. Katholikentags unter dem Motto ,Suche Frieden’. Red Dot ,Award’.
Mit ,Individual Peace’ wurde die sich stetig erweiternde Kampagne für den 101. Katholikentag 2018 in Münster ausgezeichnet. Nicht ein einzelnes Key Visual steht für das Motto ,Suche Frieden’, sondern die schier unerschöpfliche Vielfalt an aktuellen Motiven, die im Öffentlichen sowie Privaten Relevanz besitzen. Subjektive Sichtweisen laden dabei zur Diskussion und Aufgeschlossenheit ein. Einmischen ist erwünscht. Auf der Suche nach Frieden für jeden Einzelnen. Das Foto oben zeigt eines der Motive, die beim Red Dot eingereicht wurden. Mehr dazu siehe Link unten.

Der Katholikentag beginnt im Mai 2018 in Münster. Ich freue mich riesig als Creative Director von Kopfkunst über die Auszeichnung für Agentur und Kunde.

Lust auf mehr Red Dot und mehr über das Projekt? Genaueres gibt es natürlich auf der Red-Dot-Website.
Einfach vorbeischauen, lesen und informieren.

Gute Gestaltung 18 – zwei Jury-Tage, 10 interdisziplinäre Kategorien, 50 hochkarätige Juroren & ausgezeichnete Arbeiten.

Über die Berufung als Jurymitglied ,Gute Gestaltung 18’ in der Kategorie Unternehmenskommunikation habe ich mich riesig gefreut. Denn das bedeutet – schon zum zweiten Mal – ein Feuerwerk von guten Arbeiten, Diskussionen sowie Gesprächen.

„Vom guten zum
ausgezeichneten Design.“

Die zehn Kategorien im Überblick:
// Produkt
// Bewegtbild
// Identität
// Markenkommunikation
// Unternehmenskommunikation
// Digital Media
// Excellent Arts
// Architektur & Raum
// Geschäftsberichte
// Zukunft

In zwei Bewertungsrunden und vielschichtigen Diskussionen zu Gold, Silber und Bronze.
Fünf Jurymitglieder je Kategorie, zwei Bewertungsrunden nach fünf verschiedenen Kriterien sowie zwei Tage Zeit für die Entscheidungsfindung der Medaillen und Finalisten. Ein knappes Zeitfenster für 20% mehr eingereichte Arbeiten zum Vorjahr. Aber eine spannende und richtig gute Zeit für gute Gestaltung und gute Meinungen. Meinungen, die von einer Jury aus unterschiedlichsten Disziplinen und Fachgebieten stammten. Intern sowie extern. Gut durchmischt, um höchste Neutralität zu gewährleisten sowie vielschichtige Facetten der Sichtweisen und Diskussionen zu ermöglichen.

Das Resultat kann sich sehen lassen: Die Gewinner der Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen samt ausgezeichneter Projekte stellt der DDC auf seiner Website vor. Einen Blick darauf kann ich allen Interessierten nur empfehlen. Wirklich tolles Zeug!. Und einen wunderbaren Film über das Treiben der DDC Jury gibt es natürlich auch.

Davor, danach, während dessen…
Zwei Tage lang beherbergte uns die Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden – wie immer mit großem Engagement. Zwei Studenten-Teams – unter Leitung von Prof. Gregor Krisztian, ebenfalls DDC – sorgten vorbildlich für uns mit Speis’ und Trank, hatten immer für eine Bitte ein offenes Ohr und haben ihr Wochenende inklusive frühestem Aufstehen am Morgen geopfert. Dafür gab es jederzeit Einblicke in die Juryrunden und Diskussionen. Und natürlich standen ihnen die Juroren Frage und Antwort. Eine richtig gute Sache für den baldigen Einstieg ins Berufsleben.

Weil der Designer so gern kommuniziert…
Am Abend des ersten Jurytages wurde vom DDC zum Essen geladen und natürlich das Diskutieren und Kommunizieren am Laufen gehalten. DDC-Mitglied Rolf Mehnert und Fünfwerken sorgte in ihren Agenturräumlichkeiten im DDC-What’s-next-Look mit besten Weinen vom Weingut Petershof (www.petershof-wein.de) und Köstlichkeiten von Sternekoch David Rink für einen wunderbaren Abend. Der diesjährige Schirmherr des Wettbewerbs, Dr. Joachim Unseld, Frankfurter Verlagsanstalt, hielt eine emotionale Liebeserklärung an das gedruckte Buch. Und als Betthupferl gab es von Vitra sogar noch etwas Analoges in Buchform zu lesen und den Panton Chair fürs Regal. Wunderbar. Vielen Dank an alle.

Lust auf mehr DDC? Genaueres, Informatives, Sehenswertes und Aktionistisches gibt es natürlich auf der Website des DDC. Einfach vorbeischauen, lesen und informieren. Per Web oder auf Facebook @DeinDDC.

Aktiv für DDC und ,Gute Gestaltung’.

Der DDC. Ein Club voller Design, guter Gestaltung sowie interdisziplinärem Denken und Tun. In Form von Menschen, die sich einmischen wollen und für ,Gute Gestaltung’ stehen. Das Thema ist: aus Gutem Besseres machen. Intern wie extern. Hochkarätig, aber familiär. Verbindend und immer in Bewegung.

»Der Deutsche Designer Club steht für gutes Design. Wir sind im deutschsprachigen 
Raum der führende Club für Gestalter aus allen Disziplinen.« (DDC)

Deswegen freue ich mich, dabei zu sein und stetig mitzumischen.
Zwar nicht seit Gründung (1989) des DDC – da musste ich erst einmal Abitur machen – aber im kommenden Jahr wird die Mitgliedschaft bereits zweistellig.

Anbei ein kurzer Auszug von den Startlöchern der Gründung und von der Idee zu einem großartigen Club. Mehr dazu gibt es auf der DDC Website zu lesen.
„Salon de Grolman – die DDC-Keimzelle.

Repräsentativ war die um die Jahrhundertwende errichtete Villa, in der man empfangen wurde: das Interieur aus geschmackvollen Möbeln aus dem Biedermeier, das eine oder andere diskret aufgehängte Ahnenbild, die große Bibliothek, die schweren Ledersessel – all das atmete das Ambiente des selbstbewussten Citoyen.

Tassilo von Grolman, Initiator und erster Präsident des DDC, hielt hier mit seiner Frau Dagmar Hof – bevorzugt in seiner Küche. Das war das erste Küchenkabinett.

Aus diesem Salon entwickelte sich der DDC. Tassilo von Grolman formulierte die Grundidee so: »Um den Missstand in der Beurteilung des Design-Berufes Unternehmen klar zu machen, habe ich immer an der Idee eines alle Disziplinen integrierenden Verbandes festgehalten – bis zur Gründung des DDC.

Sieben Personen gründeten 1989 in Frankfurt am Main den Deutschen Designer Club: Lothar Erdmann, Olaf Leu, Gerd A. Müller †, Christian Steguweit, Joachim Stenger, Hans Welling † und Tassilo von Grolman. …“ (Auszug Historie DDC)

Auch ich war oftmals und immer gern bei von Grolmans zu Hause in der Villa und vor allem in der Küche. Bei gutem Essen, hervorragendem Wein und besten Gesprächen. (Hab dank dafür, Tassilo!)

Lust auf mehr DDC? Genaueres, Informatives, Sehenswertes und Aktionistisches gibt es natürlich auf der Website des DDC. Einfach vorbeischauen, lesen und informieren. Per Web oder auf Facebook @DeinDDC.

Worum geht's hier eigentlich?
Es geht um das, was wir wollen.

Was ist ,Brand Dialog’?

,Brand Dialog’ ist der Blog von White off/. Ein Blog, bei dem es um Sensibilisierung und Anstöße geht. Um Marken, Menschen, deren Interaktion und Kommunikation. Und vor allem, um den Blick nach vorne. Auf Branding und Marke im 21. Jahrhundert.

Was sind die momentan relevanten Kontexte? Warum werden Marken immer gleicher? Wie müssen sich Marken ändern, um erfolgreich zu sein? Immer höher, schneller, weiter, digitaler? Was bleibt, was nicht und bleibt überhaupt etwas? Wie tickt die Zeit? Und wo geht die Reise hin? 

Soviel vorab: Hier geht es nicht nur um die Entwicklung und Funktion der Marke. Hier geht es um den Menschen als Initiator der Marke. Um seine Emotionen, sein Verhalten, seine Sichtweisen und Kontexte. Es geht darum, den Menschen zu erreichen. Ihn zu berühren. Es geht um Dialog. For Loved Brands.

»Es geht um Dialog.
For Loved Brands.«

,Brand Dialog’ ist ein Blog, eine Diskussion, kein abgeschlossenes Thema.
Ein Blog, der intuitiv und kurzweilig funktioniert und in dem nach Aktualität, Rubriken sowie Schlagworten gefiltert und gelesen werden kann. Je nach Interessenlage. Die Rubriken und Themen werden sich stetig erweitern oder auch erneuern.

Die Rubriken sind:
// Branding. Marke ist alles.
// Outside-in. Jedem seine Realität.
// Dialog. Mal eben kontrovers betrachtet.
// Must see. Gutes von draußen.
// Go public. Intern & aktuell.

Außerdem können gerne Vorschläge und Anregungen zu Bestehendem und für Neues, aber natürlich gerne auch Lob und Kritik eingebracht werden. Ich freue mich über Kommentare, Empfehlungen und eine lebhafte Diskussion!
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Im Bereich ,White off/’ können Sie zudem mehr über Branding, Dialog und meine Person erfahren. Oder haben Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch? Ich freue mich auf regen Austausch.
Melden Sie sich gern bei mir.