Branding.
Eigentlich ganz simpel.

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Es geht um den Menschen und das, was er ist, was ihn spiegelt oder was er sein möchte. Es geht um Zufriedenheit und Glück. Um das Kribbeln im Bauch, das innere Lächeln, um das Hochgefühl. Jeder kennt es. Und es ist durch nichts zu ersetzen. Es macht einfach glücklich.

„Ich bin toll. Magst Du mich?“

Was uns dieses Hochgefühl verschafft?
Jeder kann es beantworten. Und jeder beantwortet es rein subjektiv und individuell anders. Es ist meist an Situationen oder Dingen verhaftet. Aber immer vor gleichem Hintergrund: Wohlbefinden, Zusammengehörigkeit und Persönlichkeitssteigerung.

Antrieb und Auslöser wiederum können unterschiedlicher nicht sein.
Es sind Situationen und Dinge, die Antrieb sind: einen Anderen glücklich machen, sich mit etwas selbst belohnen, Erfolg haben. Egal, ob es das Strahlen eines Kindes ist, man in sein lang ersehntes Auto steigt, Konzertkarten oder die neuen Schuhe in Händen hält oder der Chef einem auf die Schulter klopft. Es hat immer etwas mit der Steigerung der eigenen Wertigkeit und damit der Anerkennung durch andere zu tun.

Emotionen machen Marken.

Und zwar Emotionen, die aus dem Feedback anderer entstehen.
Nur wenn das funktioniert und das von uns gewünschte Feedback stimmt, ist es da: das Hochgefühl und das innere Glück. Die relevanten Stichworte sind: Interaktion und Kommunikation. Das Handeln an sich ist nur die Voraussetzung dafür. Und das ist immer so.

Worauf kommt es beim Branding also an?
Wie steigere ich jemandes Glück, Zufriedenheit und Selbstwert? Wie kommuniziere und interagiere ich? Und aus welchem Blickwinkel heraus kann man dies beurteilen?

Die Antwort ist simpel, aber in der Umsetzung genau das Gegenteil.
Man muss den einzelnen Menschen verstehen, in seine Haut schlüpfen, sein Sein, Tun und Wollen spiegeln. Man muss flexibel sein, weil er Ansichten und Verhalten ändert. Und man muss eine Beziehung zu ihm aufbauen, um es ihm leicht zu machen, einen zu mögen. Mit ihm verlässlich, vertraut, emphatisch und emotional interagieren. Seine Sichtweise übernehmen. Sich mit ihm identifizieren. Man muss das Herz des Einzelnen erreichen.

Kurz und knapp: Marken werden für Menschen gemacht.

Aus Kundensicht.
Zu ihrem Nutzen, für ihre Wünsche, als gemeinsames Erlebnis. Denn: Marken sind das, was sie mit einem machen.

Mehr zum Thema Marke und Markenprozess ist unter ,Branding. Der Mensch macht die Marke.‘ und ,Brand Process. Marken mit Leben füllen.‘ nachzulesen. Unter ,Services. Leistungen für Marken.‘ erfahren Sie, was White off/ tut und mit welchen Leistungen wir gemeinsam starke Marken entwickeln.